Jun
Jeder von uns kennt doch diese Situationen: Die Sonne scheint, die kurzen Hosen erleben ein Wiedererwachen und Sie feiern auf einem Festival. Einfach ein rundum schöner Tag.
Lesen Sie mehr im Bereich Klo VadisMrz
Die Toilette mit Internetanschluss
In Zeiten von “Web 2.0″, “Blogs” und “Social Media Networks” haben sich die Menschen angewöhnt, wirklich alles aus ihrem Leben öffentlich zu machen und über Microblogging-Dienste wie “Twitter” Statusmeldungen ihres Lebens quasi im Minutentakt zu schreiben.
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Heizwärme aus der Kanalisation
Das Prinzip “Recycling” sollte ja hinreichend bekannt sein: Aus alt mach neu. Das gilt für Papier, für Plastik, für Glas. Nicht ganz so bekannt sollte die Art von Recycling sein, die dem öffentlichen Dienstleister von Südholstein vorschwebt. Dieser hat eine Ausschreibung laufen, bei der es um die Nutzung der Wärme von Abwasser zum Beheizen von Wohnungen geht.
Lesen Sie mehr im Bereich Durch die BrilleJan
Studie zur “ultimativen Toilette”
Herkömmliches Klo und formschönes Pissoir in einem, so präsentiert sich die Designstudie von Young Sang Eun. Hierbei handelt es sich um ein “Wende-Konzept”.
Lesen Sie mehr im Bereich Durch die BrilleNov
Jetzt wird es naturwissenschaftlich! Wussten Sie, dass in der Bauphysik tatsächlich ein Begriff für den Schall existiert, der entsteht, wenn der Harnstrahl auf die Keramik trifft?
Lesen Sie mehr im Bereich Durch die BrilleAug
Ein wahrlich fleißiger Student ist er, Yvan Syuste aus Spanien. Für sein erstes Projekt erfand er “ITOI”, die interaktive Toilette.
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Weltneuheit in Dresden: Die Stadt nimmt die mit Designpreisen überhäufte Toilettenanlage WC Tronic 402 in Betrieb.
Lesen Sie mehr im Bereich Durch die BrilleJul
Der Schriftsteller Jack London hat sie besucht, der Physiker Robert Oppenheimer hat sie besucht, der Schauspieler Stacy Keach hat sie besucht: die Universität Berkeley in Kalifornien, die bis zum heutigen Zeitpunkt über 20 Nobelpreisträger hervorgebracht hat.
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Laut Definition ist “Origami” die japanische Bezeichnung für die Kunst des Papierfaltens (ori=falten, kami= Papier) und das bezieht das Toilettenpapier durchaus ein. Dem wohl bekanntesten Toilettenorigami-Motiv begegnet man sehr häufig in Hotels: dem “Dreieck”.
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Das Menschen sich tätowieren lassen mag zwar nicht jedermanns Sache sein, ist aber hinlänglich bekannt. Das Menschen auf die Toilette müssen ist ebenfalls bekannt.
Warum beides nicht mit einander verbinden, muss sich Joseph Lalicata gedacht haben, als er mit seiner Firma Jeckida die Tätowierung für Toiletten auf den Markt brachte.
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