Mehr Frische für Ihr Bad

Unangenehme Gerüche rund um die Toilette sind durchaus vermeidbar. Dennoch tritt dieses Problem selbst in sehr sauberen Haushalten auf. Die Gerüche können zunächst unbemerkt entstehen. Mit der Zeit werden sie dann immer stärker, bis wir sie irgendwann als einen Störfaktor wahrnehmen.

Dagegen lässt sich aber etwas tun. Unangenehme Gerüche können durch frühzeitige Maßnahmen beseitigt werden. Mit diesen drei einfachen Tipps brauchen Sie sich nie wieder Gedanken um schlechte Gerüche Ihrer Toilette zu machen.

Frische Luft im sauberen Bad

Im Bad ist frische Luft besonders wichtig. Manchmal halten wir die Toilette für die Quelle von unangenehmen Gerüchen, während die eigentliche Ursache aber der Raum selbst ist. Ausreichende Lüftung und Luftbewegung sind nicht nur für den Abzug von Gerüchen erforderlich, sondern auch für die Beseitigung von Feuchtigkeit und Wasserdampf, die ansonsten schnell zu Schimmelbildung führen können. Im Feuchtwarmen finden auch Bakterien einen reichen Nährboden. Das kann mitunter sogar gesundheitsschädlich werden: Schimmel und Bakterien werden eingeatmet und können leichte bis schwere Atemwegserkrankungen auslösen, die in Extremfällen zu asthmatischen Anfällen oder einer Lungenentzündung führen können.

Entsprechend wichtig ist es, regelmäßig und richtig zu lüften. Insbesondere nach einem Bad oder einer Dusche sollte die feuchte Luft immer sofort ausgetauscht werden. Untrügliches Zeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit: Sind alle Spiegel beschlagen, sollten Sie das Fenster öffnen.

Am effektivsten ist das sogenannte Stoßlüften. Dabei wird das Fenster so weit wie möglich geöffnet, um einen maximalen Luftaustausch zu ermöglichen. Der Effekt wird noch gesteigert, wenn man mehrere gegenüberliegende Fenster – auch in anderen Räumen – öffnet und so einen Durchzug herstellt. Lüften Sie zwei- bis dreimal am Tag oder nach Bedarf für fünf bis zehn Minuten auf diese Weise. Im Winter sollte die Lüftungsdauer kürzer, im Sommer kann sie länger sein.

Vermeiden Sie dagegen, das Fenster dauerhaft gekippt zu lassen. Insbesondere in den Übergangsmonaten und im Winter kann das die Schimmelbildung begünstigen, da die ständige Zufuhr von kalter Luft die fensternahen Wände auskühlen und feucht werden lässt.

Wenn das Bad kein Fenster hat, öffnen Sie die Fenster der umliegenden Räume, um für eine leichte Luftbewegung zu sorgen und halten Sie die Tür des Badezimmers möglichst häufig offen. Die Installation von Abzugsventilatoren kann in schlecht zu belüftenden Räumen Abhilfe schaffen. Sie saugen die feuchte Luft aus dem Raum und sorgen so für ein trockenes Klima. Das Bad muss dazu allerdings an einen Luftschacht angeschlossen sein, um die abgesaugte Luft abzuleiten. Fensterlose Bäder in Mietwohnungen müssen laut Bauordnung mit einer solchen Abzugsanlage ausgestattet sein.

Wenn dennoch keine Möglichkeit besteht, den Raum ausreichend zu lüften – etwa weil die Abluftanlage defekt oder veraltet ist –, können Sie mit einem Luftentfeuchter Abhilfe schaffen. Sogar relativ preisgünstige und kleine Geräte machen bereits einen großen Unterschied. Sie lassen sich einfach aufstellen und helfen, feuchtigkeitsbedingter Schimmelbildung vorzubeugen.

Verwenden Sie Toilettenreiniger und -steine

Zusätzlich zum regelmäßigen Lüften und Belüften ist eine gute Badhygiene wichtig, um der Entwicklung schlechter Gerüche im Raum vorzubeugen. Mindestens einmal die Woche sollte das WC gründlich gereinigt werden. Damit die Toilette auch zwischendurch sauber und frisch bleibt, können Sie Duftspüler einsetzen. Die Biff-Serie WC Total Reiniger Gel bietet zuverlässige Toilettenreiniger mit Frischeduft. Sie eignen sich bestens für den regelmäßigen Einsatz und sorgen dafür, dass das Toilettenbecken sauber, glänzend und frei von Kalkablagerungen bleibt. Ist das Becken stark verschmutzt, kann gelegentlich ein intensiveres Reinigungsmittel erforderlich sein. Verwenden Sie Bref Power 11x Effekt WC-Kraftgel, um hartnäckigen Schmutz und Kalkablagerungen sowohl über als auch unter der Wasserlinie zu entfernen.

Ist Ihre Toilette erst einmal sauber, sollten Sie dafür sorgen, dass sie es auch bleibt. Hängen Sie deshalb einen Duftspüler ein, damit Ihre Toilette auch zwischendurch stets sauber riecht. Duftspüler werden bei jeder Spülung aktiviert, sorgen für Sauberkeit und setzen angenehme, desodorierende Duftnoten frei. Sie beseitigen Uringeruch sowie andere Gerüche und sorgen für Hygiene im Toilettenbecken.

Die WC Frisch Kraft-Aktiv Duftspüler sorgen dank vierfacher Aktivstoffkombination für maximale Wirksamkeit bei jeder Spülung. Sie bekämpfen Schmutz, reinigen die Toilette und verhindern die Entstehung von Kalkablagerungen und braunen Flecken im Toilettenbecken. Außerdem sorgen sie für Hygiene, indem sie Keime beseitigen, und setzen Duftpartikel frei, die für einen angenehmen Duft in der Toilette und im Badezimmer sorgen. Das Toilettenbecken bleibt strahlend sauber und frisch, sodass sich die zusätzliche Reinigungsarbeit reduziert. Wenn Sie dazu neigen, die wöchentliche Reinigung gelegentlich zu vergessen, sind Duftspüler absolut unverzichtbar.

Sorgen Sie in Ihrer Toilette für natürliche Frische

Sind die wesentlichen Voraussetzungen erfüllt (eine saubere Toilette und ein gut gelüfteter Raum), können Sie zusätzliche Maßnahmen ergreifen. Erwecken Sie Ihr Badezimmer mit Pflanzen und Blumen zum Leben – diese sorgen für eine wohnliche Atmosphäre und natürlichen Duft im Raum. Dieser Effekt lässt sich am leichtesten mit einem Potpourri erzielen. Potpourris benötigen wenig Pflege, sind effektiv und setzen einen starken, intensiven Duft frei, der weniger angenehme Gerüche überdeckt.

Sie können auch mit getrockneten Pflanzen experimentieren, die Sie in Gefäße füllen. Minze verströmt einen angenehmen Duft, der dem Raum eine individuelle Note verleiht und auch in feuchteren Räumen lange anhält. Auch Trockenblumen werten jeden Toilettenraum auf, da sie nicht nur hübsch aussehen, sondern auch gut riechen. Kleine Sträuße aus Lavendel, Schafgarbe und Disteln, die an Spiegeln oder Gardinenleisten aufgehängt werden, verleihen dem Raum einen Hauch Landhaus-Atmosphäre. Sie sollten jedoch daran denken, dass auch diese hübschen Pflanzen schimmeln können; deshalb müssen Sie die Sträuße regelmäßig ersetzen.

Falls Sie keine Trockenblumen mögen, können Sie Lufterfrischungssprays selbst herstellen, um schlechte Gerüche im Toilettenraum auf natürlichem Weg zu bekämpfen. Viele Menschen entscheiden sich für hausgemachte Sprays statt der im Handel erhältlichen Produkte. Die Zubereitung solcher Sprays ist sehr einfach: Für die meisten Rezepturen benötigen Sie nur ätherische Öle, Alkohol und Wasser. Sie können die Sprays in beliebigen Duftrichtungen herstellen und so lange mischen und kombinieren, bis Sie den für Sie perfekten desodorierenden Duft gefunden haben.

Fazit

Der Haushalt bringt viele alltägliche Probleme mit sich, die regelmäßige Arbeit und Aufmerksamkeit benötigen. Unangenehme Gerüche im Badezimmer sollten jedoch keines davon sein. Sie werden immer staubsaugen, wischen und putzen müssen, damit Ihr Zuhause weiterhin sauber bleibt. An eine unangenehm riechende Toilette müssen Sie jedoch keine Gedanken verschwenden, sofern Sie diese Grundvoraussetzungen sicherstellen: Hygiene, Lüftung und eine angenehme, natürliche Beduftung. Diese Elemente erfordern minimalen oder gar keinen Arbeitsaufwand. Halten Sie sich an diese drei einfachen Regeln, und Ihre Toilette wird nie wieder unangenehm riechen.

Rieche ich da etwas? Sie müssen sich keine Gedanken um eine unangenehm riechende Toilette machen. Halten Sie sich an unsere drei einfachen Regeln, und diese Frage wird überflüssig – Sie können sicher sein, dass Ihre Toilette nicht riecht

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